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Bilder aus ca. 2004-2006 1824

Unser Familienwappen ursprünglich Göldi Sennwald St. Gallen Schweiz  jetzt seit ca. 1720 Gilde

kostenersparnis geothermie

Also, ganz schön verlustreich, weil die Anfangstemperatur des Erdreiches hier oben mit ca. 8° C begint, dasAlso, ganz schön verlustreich, weil die Anfangstemperatur des Erdreiches hier oben mit ca. 8° C beginnt, das bAlso, ganz schön verlustreich, weil die Anfangstemperatur des Erdreiches hier oben mit ca. 8° C beginnt, das bedeutet schlicht ein Abkühlen des Rücklaufwassers aus der Heizungsanlage. Bei üblichen Heizkesselanlagen beträgt die Rücklauftemperatur zwischen 15 und 20% weniger als der Vl.
Beispiel: Vl zu den Heizkörpern  60° C am Mischventil, Rl 50° C. Falls diese rel. hohe Rl. temp. in den
äußeren Ringraum unisoliert nach unten strömt, würde am Anfang der Ringraum aufgeheizt werden.-!
Absoluter zusätzlicher Verlust. Solche Anlage darf und wird nie gebaut werden.

Weiter bedeutet das Pumpen des Mediums (Wasser)  (Heizungswasser) nach unten in die Tiefe einen
elektr. Energieaufwand (ca. 100 W)/Std.
Wenn beide Leitungen (Vor- und Rückl.) gleichen Querschnitt (mögl. groß, 1“-1,5“ ) haben und dazu bis
zur warmen Entzugszone (a 40° + x) voneinander und auch zum Ringmantel mittels Luft voneinander
getrennt sind, könnte die Zirkulation nach einer Anfangsbeschleunigung alleine weiter nach dem Schwer-
kraftprinzip ohne eine Umwälzpumpe permanent in Gange bleiben.
Der Druckunterschied beider Leitungen und angenommenen 1.000 Mtr. Flusshöhe bei 60° C zu 50° Rl.
läßt sich einfach errechnen. Wahrscheinlich könnte ein kleine Turbine noch Strom erzeugen. Aber das ist Zukunftsmusik. (Evt. einen Pufferscheicher zwischenschalten).

Das Beispiel bedeutet nach meinem Verständnis eine irre Versuchung, mittels der dünnen, wie auch immer,  isolierte Leitung etwas Energie zu sparen. Der Wirkungsgrad bleibt dünn und lohnt den ganzen
Aufwand nicht.

Ich bin gerade in Gl. auf Strelli, nachdem ich heute von der Frau Dienelt den Schlüssel der Kellerzugangstür gütlich bekam. 1. Erfolgsgeheimnis. Weiter ist der Klingelnamenszug von Dienelt wech.
Mal sehen, was mir morgen einfällt.
Dr. P.edeutet schlicht ein Abkühlen des Rücklaufwassers aus der Heizungsanlage. Bei üblichen Heizkesselanlagen beträgt die Rücklauftemperatur zwischen 15 und 20% weniger als der Vl.
Beispiel: Vl zu den Heizkörpern  60° C am Mischventil, Rl 50° C. Falls diese rel. hohe Rl. temp. in den
äußeren Ringraum unisoliert nach unten strömt, würde am Anfang der Ringraum aufgeheizt werden.-!
Absoluter zusätzlicher Verlust. Solche Anlage darf und wird nie gebaut werden.

Weiter bedeutet das Pumpen des Mediums (Wasser)  (Heizungswasser) nach unten in die Tiefe einen
elektr. Energieaufwand (ca. 100 W)/Std.
Wenn beide Leitungen (Vor- und Rückl.) gleichen Querschnitt (mögl. groß, 1“-1,5“ ) haben und dazu bis
zur warmen Entzugszone (ab 40° + x) voneinander und auch zum Ringmantel mittels Luft voneinander
getrennt sind, könnte die Zirkulation nach einer Anfangsbeschleunigung alleine weiter nach dem Schwer-
kraftprinzip ohne eine Umwälzpumpe permanent in Gange bleiben.
Der Druckunterschied beider Leitungen und angenommenen 1.000 Mtr. Flusshöhe bei 60° C zu 50° Rl.
läßt sich einfach errechnen. Wahrscheinlich könnte ein kleine Turbine noch Strom erzeugen. Aber das ist Zukunftsmusik. (Evt. einen Pufferscheicher zwischenschalten).

Das Beispiel bedeutet nach meinem Verständnis eine irre Versuchung, mittels der dünnen, wie auch immer,  isolierte Leitung etwas Energie zu sparen. Der Wirkungsgrad bleibt dünn und lohnt den ganzen
Aufwand nicht.

Ich bin gerade in Gl. auf Strelli, nachdem ich heute von der Frau Dienelt den Schlüssel der Kellerzugangstür gütlich bekam. 1. Erfolgsgeheimnis. Weiter ist der Klingelnamenszug von Dienelt wech.
Mal sehen, was mir morgen einfällt.
Dr. P. bedeutet schlicht ein Abkühlen des Rücklaufwassers aus der Heizungsanlage. Bei üblichen Heizkesselanlagen beträgt die Rücklauftemperatur zwischen 15 und 20% weniger als der Vl. Beispiel: Vl zu den Heizkörpern  60° C am Mischventil, Rl 50° C. Falls diese rel. hohe Rl. temp. in den äußeren Ringraum unisoliert nach unten strömt, würde am Anfang der Ringraum aufgeheizt werden.-!Absoluter zusätzlicher Verlust. Solche Anlage darf und wird nie gebaut werden.Weiter bedeutet das Pumpen des Mediums (Wasser)  (Heizungswasser) nach unten in die Tiefe einenelektr. Energieaufwand (ca. 100 W)/Std. Wenn beide Leitungen (Vor- und Rückl.) gleichen Querschnitt (mögl. groß, 1“-1,5“ ) haben und dazu biszur warmen Entzugszone (ab 40° + x) voneinander und auch zum Ringmantel mittels Luft voneinandergetrennt sind, könnte die Zirkulation nach einer Anfangsbeschleunigung alleine weiter nach dem Schwer-kraftprinzip ohne eine Umwälzpumpe permanent in Gange bleiben. Der Druckunterschied beider Leitungen und angenommenen 1.000 Mtr. Flusshöhe bei 60° C zu 50° Rl.läßt sich einfach errechnen. Wahrscheinlich könnte ein kleine Turbine noch Strom erzeugen. Aber das ist Zukunftsmusik. (Evt. einen Pufferscheicher zwischenschalten).Das Beispiel bedeutet nach meinem Verständnis eine irre Versuchung, mittels der dünnen, wie auch immer,  isolierte Leitung etwas Energie zu sparen. Der Wirkungsgrad bleibt dünn und lohnt den ganzen Aufwand nicht. Ich bin gerade in Gl. auf Strelli, nachdem ich heute von der Frau Dienelt den Schlüssel der Kellerzugangstür gütlich bekam. 1. Erfolgsgeheimnis. Weiter ist der Klingelnamenszug von Dienelt wech.Mal sehen, was mir morgen einfällt. Dr. P.